Wenn die Kinder an unserer Seite aus dem Paradies gekommen sind, dann müsste es doch auch umgekehrt möglich sein, dass wir an ihrer Seite auch wieder dorthin zurückkehren können.
Peter Sutter, 22. April 2024
Wenn die Kinder an unserer Seite aus dem Paradies gekommen sind, dann müsste es doch auch umgekehrt möglich sein, dass wir an ihrer Seite auch wieder dorthin zurückkehren können.
Peter Sutter, 22. April 2024
Irgendwann ist alles, was sich innerhalb des Kapitalismus sagen lässt, gesagt. Dann dreht sich alles nur noch im Kreis. Und es sind immer wieder die gleichen Geschichten, die sich wiederholen. Ab jetzt finden die wahrhaft neuen, begeisternden Geschichten nur noch ausserhalb und jenseits des Kapitalismus statt.
Peter Sutter, 11. April 2024
Kinderlärm kann nerven oder glücklich machen, ebenso wie der Klang einer fremden Sprache, ein zu langsam fahrender Zug oder ein unerwarteter Regenguss – es kommt nur darauf an, ob ich in allem das Positive sehen will oder das Negative. Das Leben ist so viel schöner, wenn ich es mit den Augen der Liebe sehe.
Peter Sutter, 3. April 2024
Gummibärli, Sauernudeln, Smarties: Multinationale Konzerne erzeugen bei den Kindern Gelüste, die dann von genervten Eltern mit grossem Aufwand, unter Tränen und Geschrei bis hin zum veritablen Familienstreit wieder bekämpft werden müssen. Wo immer sich die einen masslos bereichern, müssen andere in irgendeiner Form darunter leiden. Nur ist das nicht immer so offensichtlich.
Dass Liebe und Revolution nicht Gegensätze sind, sondern zwei Wörter für das Gleiche.
Peter Sutter, 19. Februar 2024
Hätten wir das Patriarchat tatsächlich überwunden, gäbe es schon längst keine Kriege mehr.
Peter Sutter, 6. Dezember 2023
Wir bewegen uns zeitlebens auf ein Geheimnis zu, das wir erst im Augenblick unseres Todes erkennen werden.
Der Ukrainekrieg als Kampf zwischen Demokratie und Autoritarismus? Was wäre demokratischer, als die Bevölkerung der Ostukraine darüber abstimmen zu lassen, ob sie lieber zu Russland oder zur Ukraine gehören möchten?
Wer die Bombardierung des Gazastreifens durch Israel als Reaktion auf den Terrorakt der Hamas vom 7. Oktober 2023 rechtfertigt, müsste konsequenterweise auch den Terrorakt der Hamas als Reaktion auf die Leidensgeschichte des palästinensischen Volks rechtfertigen. Oder aber beides gleichermassen verurteilen.
Klimaaktivistinnen und Klimaaktivisten wollen nicht, wie immer wieder behauptet wird, unseren Wohlstand an die Wand fahren, sondern, ganz im Gegenteil, ihn auch noch für zukünftige Generationen bewahren.