Nicht Hass, Zerstörerisches und Gewalttätiges zeichnen den Menschen aus, das sind nur Entgleisungen und Irrwege. Es sind die Lebensfreude, die Kinder, der Tanz, das Spiel, die Kunst, die Musik, die Feste, die Farben, die Liebe, welche das tiefste Wesen des Menschen ausmachen.
Archiv des Autors: Peter Sutter
Freiheit
Freiheit ist ein schönes Wort. Aber echte Freiheit ohne soziale Gerechtigkeit gibt es nicht. Freiheit ohne Gerechtigkeit, das sind nichts anderes als Privilegien, welche sich eine Minderheit leisten kann auf Kosten einer Mehrheit, der sie versagt bleiben.
Kapitalismus und Kommunismus
Wir brauchen nicht den Kommunismus, um uns enteignen zu lassen. Der Kapitalismus macht das viel raffinierter und gründlicher.
Migration
Erst wenn weltweit Frieden und soziale Gerechtigkeit herrschen, werden Menschen nicht mehr gezwungen sein, ihre Heimat zu verlassen. Klimapolitik, Friedenspolitik und faire Handelsbeziehungen sind die wirkungsvollsten Schlüssel zur Lösung des Migrations- und Flüchtlingsproblems.
Klimakleberinnen und Klimakleber
Hätte man nur schon früher den friedlich demonstrierenden Klimaaktivistinnen und Klimaaktivisten Gehör geschenkt, dann wären sie heute nicht gezwungen, zu solchen Verzweiflungstaten Zuflucht zu nehmen.
Ukrainekonflikt
Wäre es denn so schlimm, wenn die Ukraine auf einen Fünftel ihres Territoriums verzichten müsste? Von der Sowjetunion hat man 1991 schliesslich auch verlangt, einen Fünftel ihres Territoriums preiszugeben.
Jenseits von Kapitalismus und Kommunismus
Wir müssen uns von der Idee lösen, die einzige Alternative zum Kapitalismus sei jene Form des Sozialismus, wie sie in der früheren Sowjetunion oder der DDR praktiziert wurde. Es braucht von Grund auf neue Ideen, um den Kapitalismus zu überwinden.
Katja Hoyer: Diesseits der Mauer – eine neue Geschichte der DDR
War die DDR ein graues Land voller hoffnungsloser Existenzen? Die renommierte Historikerin Katja Hoyer zeigt mit einem ganz neuen Blick und auf profunde Weise, dass das andere Deutschland viel mehr war als Mauer und Stasi. Sie schildert vierzig Jahre deutschen Sozialismus aus der Sicht derer, die ihn tagtäglich erlebt haben: Menschen, die liebten, arbeiteten, in den Urlaub fuhren, Witze über ihre Politiker machten, ihre Kinder aufzogen und Leben lebten, von denen noch nie so fulminant erzählt wurde wie in diesem Buch. ISBN 978-3-455-01568-3.
Dirk Oschmann: Der Osten – eine westdeutsche Erfindung
Was bedeutet es, eine Ost-Identität auferlegt bekommen zu haben? Dirk Oschmann zeigt in seinem augenöffnenden Buch, dass der Westen sich über dreissig Jahre nach dem Mauerfall immer noch als Norm definiert und den Osten als Abweichung. Deutsche Medien, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft werden von westdeutschen Perspektiven dominiert. Pointiert durchleuchtet Oschmann, wie diese Ordnung der Gesellschaft Deutschlands schadet, und initiiert damit eine überfällige Debatte. ISBN 978-3-550-20234-6.
Benjamin Abelow: Wie der Westen den Krieg in die Ukraine brachte
Das westliche Narrativ zeichnet Wladimir Putin als unersättlichen, mit Hitler vergleichbaren Expansionisten, der grundlos in die Ukraine eindrang, um Land einzunehmen. Diese Darstellung ist jedoch zu einseitig. In Wirklichkeit tragen die USA und die NATO eine erhebliche Verantwortung für die Ukrainekrise. Dieses kurze Buch erklärt, wie der Westen einen unnötigen Konflikt geschaffen hat und nun unter einer Bedrohung leidet, die er selbst verursacht hat. ISBN 978-0-9910767-3-4.